Mitte Mai gehen die „Wiener Festspiele des guten Geschmacks“ zum zweiten Mal über die Bühne. Dreh- und Angelpunkt des Festes ist der Wiener Rathausplatz. Hier werden kulinarische Überraschungen für alle Besucher geboten.

Die Highlights im Überblick
Erstens: Eine 80-Meter lange Tafel zur Bewirtung von bis zu 250 Gästen lädt zum Sitzen und Feiern ein.
Zweitens: Am 23. Mai ab 10 Uhr kann man sich ein Stück der Riesen-Eierspeis und
Drittens: des größten Apfelstrudels Wien holen.
Viertens: Am 23. und 24. Mai kann man sich von den Food Trucks versorgen lassen, die Burger, Wraps, Waffeln, Schnecken, Schinken und vieles mehr mitbringen.
Fünftens: Dem gesamten Event liegt ein wohltätiger Gedanke zugrunde.

Fein essen gegen Lebensmittelverschwendung
Wienissmo arbeitet 2017 mit der Wiener Tafel zusammen. Die Wiener Tafel rettet bis zu drei Tonnen Lebensmittel pro Tag vor dem Müll und versorgt mit diesen Lebensmitteln Armutsbetroffene im Großraum Wien. Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Wienissimo und der Wiener Tafel werden die Gäste der weißen Tafel am Rathausplatz mit einer geringen Spende, deren Reinerlös der Wiener Tafel zukommt, einen Beitrag für gelebte Nachhaltigkeit und Miteinander in der Gesellschaft leisten.

Montag, 22. Mai

19 Uhr
Eröffnung der längsten „Weißen Tafel“


19 bis 22 Uhr

Infostand der Wiener Tafel

Dienstag, 23. Mai

10 bis 12 Uhr
Wiens größte Eierspeise und Wiens längster Apfelstrudel

13 Uhr
Eröffnung der Langen Tafel der Wiener Tafel,
Musik von Stefan Sterzinger

14 Uhr
Live-Kochen mit „Rohgenuss“

15 Uhr
Musik von Die Strottern, Stimmgewitter Augustin

17 Uhr

Ziehung des Gewinnspiels

18 Uhr
Musik von Remasuri, Tom Beck & Band

12 bis 22 Uhr
Street Food & Bars

9 bis 22 Uhr
Infostand der Wiener Tafel
15 bis 18 Uhr Geruchs- und Geschmackslabor der Wiener Tafel

Mittwoch, 24. Mai

13 bis 16 Uhr
Adi Bittermann grillt ein Bügeleisensteak

12 bis 22 Uhr
Street Food & Bars

9 bis 22 Uhr
Infostand der Wiener Tafel

9 bis 18 Uhr Geruchs- und Geschmackslabor der Wiener Tafel

Quelle: wienissimo.at
Fotocredit: Dujmic