Am Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz wird die Hütte Nr. 67 schon seit 1986 von einem kleinen Familienunternehmen betrieben. Es gibt zahlreiche Sorten an festlichen Kerzen, Räucherkegeln und Holzkrippen.

Die Krippen – und die Figuren, die in eine Weihnachtskrippe gehören – werden allesamt aus Olivenholz angefertigt. Natürlich per Hand! Doch nicht in Österreich oder gar Europa werden sie hergestellt, nein. Das Familienunternehmen bezieht die Krippen aus dem Geburtsort Jesus, Bethlehem. Dort werden die Krippen von christlichen Familien, die großen Wert auf ihre Handwerkskunst legen, geschnitzt.

Ihre AWIVA-Räucherkegel produziert die Familie im Weinviertel selbst – mehrere tausend Stück pro Jahr! Die Rezeptur haben sie vom Erfinder dieser Räucherkegel, Anton Winding aus Villach, übernommen. Dabei mischen sie Kohle, Wasser und Weihrauch, pressen die Mischung in Kegelform und trocknen sie. Der Weihrauch ist von höchster Güte und stammt aus Äthiopien und Somalia, von einem holländischen Großhändler, der die Menschen und Gepflogenheiten in den Ursprungsländern kennt und schätzt.

Die großen Christkindlmarkt-Taler, die man am Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz kaufen kann. 20 Cent des Verkaufspreises gehen an das St. Anna Kinderspital.

Die großen Christkindlmarkt-Taler, die man am Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz kaufen kann. 20 Cent des Verkaufspreises gehen an das St. Anna Kinderspital.

Übrigens: Die Familie, die Hütte Nr. 67 betreibt, schreibt Wohltätigkeit ganz groß – es ist schließlich Weihnachtszeit. Deshalb bieten sie den großen Christkindlmarkt-Taler an. Das ist ein herrlich schmeckender Ischler-Keks mit köstlicher Ribiselmarmelade und Schokoüberzug. Von jedem verkauftem Keks werden 20 Cent an die Kinderkrebshilfe des St. Anna Kinderspital weitergegeben. Vom kleinen Christkindlmarkt-Minitaler werden 10 Cent abgegeben. Also: Unbedingt naschen gehen!

Wo die Hütte zu finden ist (und viele weitere Infos), findet man auf der offiziellen Webseite des Wiener Christkindlmarkts am Rathausplatz: Hier!